Am Ostermontag informierte die Leitstelle den Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr über einen Anruf von besorgten Bürgern. Diese hatten beim Osterfeuer, welches am Abend des Ostersonntag abgebrannt worden war, erneut deutliche Rauch- und teilweise auch Flammenbildung beobachtet.
Eine Erkundung ergab, dass der auffrischende Wind immer wieder für das Aufflammen kleinerer Glutnester sorgte. Die Gefahr einer Ausbreitung war aber nicht gegeben. Um insbesondere die Rauchentwicklung zu minimieren wurden ein paar Kräfte der Ortsfeuerwehr nachalarmiert.
Gemeinsam mit einem Radlader wurden die Glutnester freigelegt und abgelöscht. Dabei kamen ca. 17.000 Liter Wasser zum Einsatz und die Arbeiten zogen sich über ca. 2,5 Stunden hin. Im Anschluss waren sämtliche Glutnester beseitigt.
Hier noch ein Hinweis:
Das Osterfeuer wird unter klaren Auflagen durchgeführt. Dazu gehört auch, dass ein ausreichender Abstand zur Vegetation gegeben ist. Dies ist am Osterfeuerplatz an der Jerstedter Straße absolut der Fall. Eine Ausbreitung kann somit unter normalen Umständen nicht erfolgen. Eine Rauchentwicklung ist hier auch nach Tagen immer noch leicht wahrnehmbar, die aber auf Grund der Windrichtung und der Umgebung keine Gefahr für z. B. Wohngebäude darstellt.
Sollte jemand dennoch eine Gefährdung sehen oder nur die Vermutung haben, kann gerne die Feuerwehr informiert werden.