Zeltlager 2025: Fazit der Teamer – Küche + Lagerleitung

Ein Stadtzeltlager mit knapp 100 Teilnehmern zu organisieren und durchzuführen ist eine zwar stressige, aber auch erfüllende Aufgabe.
Immer im Vordergrund steht dabei, den Kindern und Jugendlichen ein unvergesslich schönes Erlebnis zu ermöglichen.
Wie überall gilt der Grundsatz: „Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager“ und so begann die Planung vor einem Jahr mit der Buchung des Zeltplatzes, der Zusammensetzung des Teams, Planung der Verpflegung (unter anderem ca. 1.000 Brötchen, ca. 780 Scheiben Brot, 150 Salatgurken und 15 kg Bolognese) und Logistik sowie der Aktivitäten und vieles mehr.
Dann ging es an die Anreise, Durchführung der Freizeit und den Rückbau sowie die Abreise und die Nachbereitung.
Um dies alles zu schaffen braucht es ein gut funktionierendes Team, viele Helfer und Unterstützer.  
Und die haben wir, sowohl aus den Reihen der Feuerwehren als auch durch Firmen und Privatpersonen.
So wurde unser diesjähriges Zeltlager wieder ein voller Erfolg und es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Trotz des durchwachsenen Wetters mit Sonne und Gewittern haben wir es geschafft, zusammen eine sehr schöne Zeit zu verbringen.
Ganz besonders möchte ich mich bei meinem Team bedanken:

Matthias – der Frühaufsteher und Unermüdliche,  
Florian – Chef de Cuisine,  
Luke und Jake – die fleißigen Küchenjungen,
Florian (Achmet) – dem Aufschnittmaschinen-Maschinisten.  
Ihr ward der Hammer – Danke!

Weiter möchten wir uns bedanken bei:
Den Betreuern und Jugendwarten,
den Ortsfeuerwehren der Stadt Langelsheim,
den Maschinisten und Fahrern,
Bernd Kerwien, der Firma Jürgen Arnecke, der Firma List, dem Team des Jugend-Camp-Uslar
und allen anderen, die zum Erfolg des Zeltlagers beigetragen haben.

Die Stadtjugendfeuerwehrwarte:  
Wiebke, Saskia und Uwe

Zeltlager 2025 – Montag bis Mittwoch

Montag

Die Jugendfeuerwehren samt ihrer Betreuer besuchten den Tierpark „Sababurg“. Gegen 10 Uhr betraten wir den Park, teilten uns in teils gemischten Gruppen aus Betreuern und Kids auf und erkundeten den Tierpark auf eigenen Füßen. Eines der Highlights war die Pinguin- & Erdmännchen-Fütterung. Der weitläufige Park hatte neben Wölfen, Luchsen und unter anderem Schweinen auch Ziegen, Alpakas und Wellensittiche in sogenannten Kontaktgehegen zu bieten.

Allerdings setzte am frühen Nachmittag Landregen ein, welcher sich leider zu einem Gewitter entwickelte. Daher zogen wir die Rückfahrt eine Stunde vor. Nach einem guten Abendessen ließen wir den Abend ruhig im Zeltlager ausklingen.

An dieser Stelle lieben Dank an Sophie fürs Einsenden der Tierparkbilder 😀

Dienstag

Dienstagvormittag wurden die Finals der Lagerspiele fortgesetzt. Es ging um die Plätze 1 bis 3 in den Kategorien Völkerball und Wikinger-Schach. Alle Spiele wurden bei gutem Wetter beendet.

Völkerball: Platz 3 – Langelsheim 1, Platz 2 – Bodenstein und Platz 1 – Lautenthal

Wikinger-Schach: Platz 3 – Lautenthal, Platz 2 LautenStein (gemischte Gruppe aus Bodenstein und Lautenthal) und Platz 1 Bodenstein

Natürlich ließen wir es uns als Betreuer nicht nehmen gegen die jeweiligen Erstplatzierten in der jeweiligen Sportart anzutreten 😉.

Nach einmal „Grund rein bringen“ in allen Zelten & Unterkünften konnten sich die Jugendlichen aussuchen, ob sie nochmal ins Hallenbad möchten oder im Camp bleiben wollen. Wie erwartet gab es für beide Optionen genügend Meldungen. Den Abend verbrachten wir erneut am Lagerfeuer bei Stockbrot, bevor für alle die letzte Nacht des diesjährigen Stadtzeltlagers anbrach.

Mittwoch

Am Mittwochvormittag fuhr der LKW wieder aufs Gelände, um das große Gepäck zu laden. Im Anschluss trafen immer mehr „Shuttle-Busse“ aus den verschiedenen Ortswehren ein, um alle wohlbehalten nach Hause zu bringen.