Schnittschutzkleidung für den Kettensägeneinsatz

 

      

 

Wathose und Einweg-Overall inkl. Sicherheitsgummistiefel und Säureschutzhandschuhe

                  

Die Wathosen kommen in der Regel bei Hochwassereinsätzen oder beim Herrichten einer Löschwasserentnahmestelle zum Einsatz.

 

Die Einweg-Overalle kommen bei technischen Hilfsleistungen mit hohem Verschmutzungsgrad und für die Dekontamination bei Gefahrgutunfällen zum Einsatz.

 

Hitzeschutzkleidung

      

Bei Brandeinsätzen wo die normale Schutzkleidung keinen ausreichenden Schutz vor der vorhandenen Hitze bereitet, wird diese spezielle Hitzeschutzkleidung aus aluminisiertem Spezialgewebe vorgehalten. In Langelsheim werden 2 Typen von Hitzeschutzkleidung bereit gehalten, die jeweils über eine Kopfschutzhaube mit goldbedampftem Sichtfenster und gefüttertem 5-Finger-Handschuh verfügen. Beim Typ II wird diese durch einen Schutzmantel mit Ausbuchtung für die Abdeckung des Atemschutzgerätes ergänzt.

 

 

 

Chemikalienschutzanzug

 

 

       

 

Der Chemikalienschutzanzug schützt bei Gefahrguteinsätzen die im direktem Gefahrenbereich arbeitenden Einsatzkräfte vor gesundheitsschädigenden Stoffen. Unter dem gas- und flüssigkeitsdichten Schutzanzug wird die Atemluftversorgung des Trägers durch das Tragen eines Pressluftatmers  sichergestellt. Bedingt durch die hohe physische und psychische Belastung des Trägers ist die Einsatzdauer auf 15-20 Minuten begrenzt.

 

 

 

Funktionswesten

           

                                     

Gerade bei größeren Einsätzen ist es immer schwierig, unter den vielen gleichgekleideten Einsatzkräften wichtige Funktionsträger zu erkennen. Um diese Kräfte besser erkennen zu können, werden sogenannte Funktionswesten vorgehalten, welche die für die jeweilige Funktion eingeteilte Einsatzkraft über seiner Einsatzjacke trägt. Durch die unterschiedlichen Farben der Westen ist schon von weitem die Funktion des Westenträgers zu erkennen. Damit dieses Kennzeichnungssystem auch beim Einsatz mit mehreren Feuerwehren funktioniert, sind den Funktionen bestimmte Farben landesweit einheitlich zugeordnet.

 Ausgehuniform

       

 

Die Ausgehuniform besteht aus einer Schirmmütze, einer dunkelblauen Uniformjacke, einer schwarzen Hose mit roter Biese, hellblauem Hemd und einem dunkelblauen Binder. Dazu werden private schwarze Schuhe und Socken getragen.

Bei sommerlichen Temperaturen wird auf die Uniformjacke verzichtet und ein kurzärmliges Hemd ohne Binder getragen.

Auf der Jacke und dem Hemd werden Dienstleistungsabzeichen in Form von Schulterstücken getragen. Des weiteren tragen Funktionsträger noch entsprechende Ärmelabzeichen auf dem rechten bzw. linken Unterarm der Uniformjacke.

 

Als Ergänzung zur Ausgehuniform stehen unseren Mitgliedern eine Strickjacke oder Pullover sowie ein Parka zur Verfügung.

 

 

            

 

Kleidung für den Einsatz- und Ausbildungsdienst

 

Damit unsere ehrenamtlich arbeitendenKameradinnen und Kameraden bei ihrer teilweise nicht ungefährlichen Arbeit vor möglichen Verletzungen weitgehend geschützt werden, steht jedem unserer Aktiven eine umfangreiche und moderne Schutz- und Einsatzkleidung zur Verfügung. Neben dem Schutz vor Nässe, Flammen, Hitze und mechanischen Einflüssen, soll diese Kleidung helfen, die Einsatzkräfte besser zu erkennen. Um dies zu erreichen, verfügen die Jacken über eine leuchtorange Farbe und an Helm, Jacke und Hose sind Reflexstreifen angebracht.

 

 

                                                   

 

 

Der Basiseinsatzanzug besteht aus einer wasser-, öl- und schmutzabweisenden imprägnierten Baumwolleinsatzjacke, einer schwarz-blauen Einsatzhose (wahlweise als Latz- oder Bundhose), Feuerwehrschutzstiefeln und Feuerwehrschutzhandschuhen. Ergänzt wird dieser durch einen Feuerwehrschutzhelm mit integriertem Schutzvisier, welcher entgegen dem üblichen Nackenschutz aus Leder mit einem sogenannten Hollandtuch ausgestattet ist. Diese Kleidung wird bei technischen Hilfsleistungen und bei Brandeinsätzen im Freien (Flächen-/Waldbrand) getragen.

Ergänzend zu diesem „Basisanzug“ verfügt jeder Aktive über eine mehrlagige Einsatzüberjacke und eine Kopf-Flammschutzhaube, welche sich in der kalten Jahreszeit auch als Kälteschutzhaube bewährt hat. Die Einsatzüberjacke wird auch bei jedem Brandeinsatz getragen.

 

 

Für unsere Atemschutzgeräteträger wird die oben genannte Schutzkleidung noch um eine mehrlagige Einsatzüberhose und den Feuerwehrsicherheitsgurt ergänzt.

 


      

 

                                                 

 

 

 

 

Beim technischen Ausbildungsdienst wird neben der o.g. Einsatzkleidung ein Polohemd oder ein Sweatshirt sowie ein Base-Cap getragen.

 

                                                 

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